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NEUE Kirchenzeitung


-------- Weitergeleitete Nachricht --------

Betreff: Sache
Datum: Sun, 31 Jul 2016 13:15:47 +0200
Von: Ursula Sabisch <ursula_@netsempress.net>
An: redaktion@neue-kirchenzeitung.de

The free English translation you may find here!


Lübeck, Dezember 2016*


Sehr geehrter Herr Dipl. Theol. A. H.,

da Sie der leitende Redakteur der  NEUE KIRCHENZEITUNG sind und meine Person zu Ihrem Kundenkreis gehört, möchte ich Ihnen nun unter anderem einige Worte und Gedanken  zu Ihrem Beitrag "Gescheitert?" aus der letzten Ausgabe der Zeitung mitteilen, denn eine Regierung ohne Gottesbezug hat nur eine Bedeutung vor und während der Offenbarung am Ende der Zeit*, jedoch ist eine Regierung ohne Gottesbezug ganz sicher unbrauchbar und hoch riskant für jeden Menschen, der diesbezüglich eine andere Meinung vertritt.

Wie Sie als ein Dipl. Theologe wissen sollten, ist das Leben auf Erden nur der Fahrschein in das Ewige Leben, welches sicherlich länger andauern wird und sicherlich einen höheren Stellenwert hat als das Leben auf Erden.

Auch Sie sind an der Quelle aller Wissensgrundlagen aber Sie können trotzdem keine Klarheit und Wahrheit in solche Debatten bringen oder diese deutlich machen, denn da fehlt bei Ihnen und bei allen anderen einfach etwas, das man als Mut zur Wahrheit durch sein* besseres Wissen und Mut zur eigenen Überzeugung umschreiben könnte.

Ihre Haltung ist schon fast typisch für einen röm. Katholiken, denn die Verdrängung der Wahrheit ist an der Tagesordnung und das Recht auf den wahren Glauben ist somit infrage gestellt worden.

Der Islam hingegen vertritt in einigen Ländern unserer Erde als Regierungsform den Gottesstaat und das, obwohl der Islam nicht einmal die Wahrheit und das Recht verkörpert, wie auch Sie wissen werden!! !

Jegliche Abstimmungen der Bevölkerung als ein parlamentarisch demokratischer Bundesstaat machen genau das aus einem Menschen, was nichts mehr mit der Aussicht auf ein wünschenswertes Leben und ein wünschenswertes Ewiges Leben ausmachen, sondern diese Art der Regierungsform (Wahlrecht und Wahlversprechen)*) verursacht letztendlich unzufriedene und unersättliche Kreaturen, die nicht mehr genug bekommen können und dadurch ist das eigentliche Ziel eines jeden Menschen weit verfehlt!

Aus diesem Grunde ist der Mut zur Wahrheit eines Menschen ein hohes Gut für alle, wobei Mut nicht mit Übermut verwechselt werden darf.  Auch aus diesem Grunde möchte meine Person Sie auffordern, eines meiner beigefügten Schreiben Rechnung Nr. III in eine Ihrer nächsten Auflagen* auf die Titelseite zu setzen und meiner Person zu ermöglichen, meine eingeforderte Villa an der Binnenalster* bewohnen und als mein Eigen benennen zu können.

Meine Legitimation sollte längst bestätigt sein, jedoch fehlt es auch an diesem Wendepunkt der Zeitgeschichte wieder zu dem Mut zur Wahrheit, wobei der Verdrängungsprozess in den Köpfen der Bevölkerung verankert ist und meine Zeit, an die ich gebunden bin, bald abläuft.

Meiner Meinung nach ist der "Angriff" immer noch die beste "Verteidigung", doch vor was und in welchen Größenordnungen wir uns als gesamte Menschheit bereits verteidigen müssen, können Sie zu einem Teil andeutungsweise (mittlerweile klar definiert)* meinen Homepages entnehmen, wobei einige Dokumente nicht unbedingt für die Öffentlichkeit gedacht sind und somit nicht in meinen Pages vorzufinden sind.

Eine Villa in der HH, Schöne Aussicht Nr. ? und mein Taschengeld, welches an zwei Auflagen gebunden ist, wünsche ich umgehend von der Deutschen Bank AG zu erhalten!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch


www.ursula-sabisch-weltkulturerbe.com
www.ursulasabisch.netsempress.net

* 31. August 2021.

Bemerkung:

Dass meine Person fast jeden derzeitigen Villenbesitzer beziehungsweise Bewohner einer Villa oder gar eines Schlosses aus dem Wohndomizil werfen lassen wird, dürfte mittlerweile der Dümmste der Dummen verstehen!

Dezember 2017