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Lesen Sie sich bitte durch die diversen Homepages meiner Person, denn in diesem Falle lohnt es und ist der Mühe wert!

 

Homework

Ursula Sabisch, Am Ährenfeld 15, 23564, Germany

An das Familienministerium

der BRD Berlin CO/


An das Europäische Parlament

Brüssel/ Luxemburg/ München/ Wien/ Berlin


Lübeck, 23./ 24. April 2020

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the correspond persons.

The free English translation you may find here!


Mütter und Hausfrauen der Endzeit in Politik und Wirtschaft



Sehr geehrte Damen und Herren der Bundesbeauftragten in Berlin und sehr geehrte Abgeordnete des Europaparlaments, liebe Europäer und liebe Leser weltweit,

wie durch die Corona-Pandemie deutlich und öffentlich erkennbar wurde, gibt es zunehmend Haushalte aller gesellschaftlichen Schichten in vielen der Herrenländer mit Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen, die zurzeit durch den Shutdown in ihrem Zuhause regelrechte Horrorszenarien erleben und nicht nur kinderlose Ehen zurzeit in die Brüche gehen, sondern auch Ehen mit Kindern auseinandergehen, da es ganz offensichtlich ohne Hilfe von außen nicht mehr möglich ist, ein gesundes und fröhliches Familienleben und ein eheliches Miteinander führen zu können.

Umschrieben wird dieses Szenarium mit einer Familienpolitik, die vorzugsweise Sie als die ehemaligen Familienministerinnen der BRD, welche im Internet unter Wikipedia, die freie Enzyklopädie namentlich aufgeführt sind, teilweise verantworten müssen!

Nun ist es tatsächlich häufig der Fall geworden, dass besonders viele Kleinkinder und Schulkinder ohne Hilfe von außen, das heißt, durch eine Betreuung des Jugendamtes oder Schutzbefohlene durch die Angestellten der Kita oder der Kindergärten, keinen geregelten Tagesablauf und keine geregelten Mahlzeiten zur Verfügung haben, worauf jedes Kind angewiesen ist.

Selbst wenn einige der Mütter für die Kinder oder das Kind ganztägig als entlohnte Hausfrau zur Verfügung stehen würden, hätten viele der betroffenen Kinder an der Gesellschaft noch schwerer zu tragen, als sie es bereits längst tun, indem sie dadurch indirekt ihrer Mutter die sogenannte Freiheit, die gute Verdienstmöglichkeit und die Selbstverwirklichung nehmen würden!

Ein Kind spürt ganz genau, ob die Mutter unausgeglichen, launisch und ungerecht ist oder ob sie zufrieden, glücklich oder ausgeglichen ist und das kann das Kind nur erreichen, indem das Kleinkind seine gewohnte Sicherheit und Umgebung verlässt, um alleine ohne seine Mutter in die KITA gehen zu müssen und nach einer "schweren" Eingewöhnungszeit der Gang zur Kita für ein Kleinkind zum Tagesablauf gehört.

Ein Kita-Kind hat somit in der Regel früh gelernt, sich gegen andere durchzusetzen, um sich zu behaupten und seine Möglichkeiten auszuspielen, damit es nicht am Rande der Gesellschaft stehen muss.

Das zeigt sich dann unmissverständlich im Kindergarten, wo es wieder anderen Schutzbefohlenen untergeordnet ist, die jedoch auch bereits in der Kita wechseln konnten und setzt sich im Schulbetrieb fort.

So ist das Kind schon lange auf sich selbst gestellt und durch seine unmittelbare Umgebung und durch seine Spielkameraden auch sprachlich geprägt worden, denn für wen, wenn nicht für die vielen Kinder mit Sprachstörungen sollte es beispielsweise die Logopäden mit ihren ausbaufähigen Zukunftsaussichten geben?

Da freut sich doch das Bundesministerium für Arbeit und somit ist ein gutes zukunftsorientiertes Zusammenspiel mit dem Bundesministerium für Familien- Senioren- Frauen gesichert oder etwa nicht!?

Die geballte Ladung der Kinderkrankheiten kommt dann natürlich durch die KITA auch noch häufig viel früher als nötig auf die Kinder zu und somit wird dem kleinen Körper des Menschen eine Menge zugemutet und abverlangt, dabei wurde eventuell den durch die vielen Medikamente manipulierten Erbanlagen des Kindes schwer geschadet.

Aber wofür gibt es eigentlich die vielen spezifischen Medikamente für Kinder, denn schließlich freuen sich die Industriepharmaka* und somit das Gesundheitsministerium aber gleichzeitig auch der Wirtschaftsminister, denn zu guter Letzt ist natürlich der Kinderarzt vor Ort beschäftigt aber anschließend der Internist oder der Allergologe ein sehr gefragter Berufsstand zur Freude der chirurgischen Kliniken und der Mitarbeiter der Krankenkassen und Versicherungen.

Das passt doch alles wunderbar in die Arbeitswelt und greift ineinander über in den Wirtschaftskreislauf und in das Leben der Familien oder etwa nicht?

Doch Einer freut sich sicherlich nicht über die defekten Gene oder über die abgetriebenen Menschenleben und auch nicht über die zahlreichen kranken und gestörten Kinder; Er freut sich ganz sicher auch nicht über die Ellenbogenkinder aus der KITA und aus dem Kindergarten und auch nicht über die genervten und geltungsbedürftigen Mütter, denn sie haben nicht zu seiner Freude, sondern zu seinem Leid und zum Leid der Kinder den Haushalt, wenn oftmals auch nur stundenweise verlassen.

Einer freut sich nicht über den Zustand, wenn eine Mutter das Brot verdienen muss und letztendlich das Kind oder die Kinder die Zeche dafür zahlen werden!

Dieser Eine freut sich sicherlich auch nicht darüber, wenn eine junge Mutter mit kleinen Kindern oder mit schulpflichtigen Kindern als eine Politikerin, die eine Vorbildfunktion darstellen sollte und die möglicherweise sogar einen guten „Job“ macht, der zeitlich und kräftemäßig gesehen den Frauen immer viel abverlangt, "dafür" den Haushalt und die Kinder verlässt.

Besonders dann nicht, wenn der gleiche „Job“ durch andere Frauen mit gleichen Voraussetzungen und gleichem Können, welche jedoch kinderlos sind oder aber deren Kinder bereits im Erwachsenenalter wären, ebenfalls ausgeübt und besetzt werden könnte, wobei zusätzlich die Lebenserfahrungen oder die Weisheit bei reiferen Menschen noch „obendrauf“ gesetzt werden kann!

Ganz abgesehen davon ist der Beruf als Politikerin unnatürlich sowie fast jede andere weibliche Führungsposition in einem Betrieb, in einem Konzern oder in einem Institut einen unnatürlichen Ursprung hat, da die Natur durch die Dominanz des Mannes entstanden ist und bestimmt wird und nicht die Frau befehlen oder die Richtung angeben sollte!

Jedes Mal, wenn meine Person eine junge Politikerin und Mutter via TV sieht, dann ist meiner Person klar, dass wahrscheinlich der Ehemann, aber besonders auch die Kinder dieser erfolgreichen „Politikerin“ „zurückgesteckt“ haben müssen, selbst wenn sie mit Geschenken überhäuft werden könnten!

Die eigentliche Leistung unter dem Strich haben die schwächsten der jeweiligen Familie und somit der Gesellschaft vollbracht und das sind normalerweise die Kinder!

Merke: Eine Politikerin ist in der Regel durch andere Personen ersetzbar, aber eine Mutter eines Kindes oder eine Mutter von Kindern ist grundsätzlich unersetzbar und nicht wirklich austauschbar, wobei diesbezüglich die Großmutter in der Folge der natürlichen Ersetzbarkeit für unverzichtbare Frauen im Berufsleben (z. B. eventuell eine Ärztin) genannt sein muss!

Wie bereits eingangs geschildert, gibt es bereits Mütter von heute, die könnte man mit Geld "zuschütten" oder gerecht als Hausfrau und Mutter entlohnen, aber diese Frauen würden nicht mehr als „Nur-Hausfrau“ tätig sein wollen, da sie bereits der Sucht nach Anerkennung und Macht durch den Drang nach Führung von Menschen durch Befehlserteilungen oder Handlungsvollmacht unterliegen.

Woran das wohl liegen mag?

Doch jede Frau oder jeder Mann sollte unbedingt wissen, dass ein Kind kein Vorzeigeobjekt ist und auch keinen gesellschaftlichen Status bedient oder einem besonderen Status unterliegt, sondern ein Individuum ist, das bestenfalls durch die Eltern oder aber durch die Mutter individuell nach bestem Wissen und Gewissen behütet, erzogen und gefördert werden muss!

Und wenn dieses von vornherein in einer gewissenhaften Form geschieht, ohne dass man sein Kind an „Schutzbefohlene“ oder „Erziehungsbeauftragte“ des Kindergartens zu früh abgibt, dann gibt es auch keine oder viel weniger gegenseitige Probleme im Familienleben und die gefolgte Erziehungsmethode für die Jugendlichen hebt sich häufig dadurch fast vollständig auf, da der Jugendliche sich bereits als Individuum versteht und Verantwortung für sich übernehmen kann.

Somit sollte die KITA unverzüglich und ausnahmslos geschlossen werden und nur für Kinder mit einem extrem schweren Leben durch die Familienverhältnisse zur Verfügung stehen, wobei sich die Mütter möglichst als Begleitpersonen in der Kita aufhalten und begegnen sollten.

Besonders auch sind die Familien mit Kleinkindern und Migrationshintergrund diesbezüglich häufig betroffen, doch auch diese Kinder dürfen nur in Begleitung der Mütter oder Väter bis zu einem Alter von ca. 5 Jahren die KITA-Einrichtungen als eine jeweilig sprachlich zugeordnete Integrationshilfe** nutzen.

Man kann und darf grundsätzlich von einem Kleinkind bis zu einem Alter von ca. 6 Jahren nicht erwarten oder verlangen, dass es für die Integration der fremdsprachigen Flüchtlingskinder oder der Kinder der Einwanderer seinen sozialen Beitrag für die Gesellschaft leistet, indem fast die Hälfte der Kindergartenkinder bereits aus einem fremdsprachigen Land kommen und sich die einheimischen Kinder auch dadurch im Kreise der Logopäden bewegen müssen!

Auch daran kann man wirklich deutlich machen, wer im Grunde in diesen „kranken Gesellschaften oder durch die schlecht durchdachten Integrationsprogramme“* die schweren Lasten tragen müssen und wer sich auf hohen Kosten anderer profilieren konnte, um Anerkennung und Macht in der Gesellschaft zu erlangen und wenn das selbst eine intelligente Politikerin und Mutter mit Kleinkindern nicht an ihren eigenen Kindern oder an den Kindern aus dem Freundeskreis bemerken konnte, dann ist da noch etwas ganz anderes dahinter!

Wenn man als mittelmäßiger Politiker oder Politikerin selbst keine Kinder hat oder die Kinder bereits erwachsen sind, dann stellt sich die Sachlage für viele ganz anders dar, denn man macht ganz einfach seinen „Job“ und verlässt sich diesbezüglich auf die zuständigen Ministerien.

Da jedoch die Familie die kleinste Einheit der Gesellschaft bildet, muss zwangsweise von der Familienpolitik alles andere ausgehen, **wobei eine Mittelmäßigkeit keinen Platz in der Politik haben darf!


Somit sind die sensibelsten Kinder der Maßstab für eine funktionsfähige Gesellschaft und Wirtschaftspolitik, welcher jedoch ohne den Bezug zu Gott keinen bleibenden Wert für alle darstellt, der erstrebenswert ist und eine Sicherheit für alle einbindet.

Doch wenn man als Frau absolut keinen Kinderwunsch verspürt und unbedingt als eine berufstätige Frau sein Leben einrichten und gestalten möchte, dann sollte man sich in Zukunft möglichst gut absichern, indem man entweder keine intime Beziehung zu einem Mann pflegt oder aber man sollte sich zumindest durch sichere Eisprung-Messgeräte vor einer Schwangerschaft schützen.

Alle anderen Alternativen wie die Pille oder die Pille danach wird es in einer möglichen Zukunft nicht mehr geben; von einer Abtreibung ganz zu schweigen!

Auch wäre es hinsichtlich der Familienplanung wichtig zu erwähnen, dass es in einer möglichen Zukunft keine Ultraschall-Untersuchungen geben wird, sondern nur noch das Stethoskop genutzt werden darf, wobei die Geburt wieder Frauensache ist und nur der Arzt, aber nicht der werdende Vater zulässig sein wird.

Möglicherweise schätzt man dadurch sein Kind in einer noch anderen Art und Weise mehr, als wenn man schon vor der Geburt durch die Ultraschallwellen-Untersuchungen das Geschlecht oder den Gesundheitszustand des Kindes kennt und bei der Geburt zu viele Personen anwesend sind, aber Einer unbeachtet bleibt.

Ebenfalls werden alle üblichen „Schmerzsenker“ bei der Geburt verboten sein und nur für ganz junge Kindermütter zur Verfügung stehen dürfen, die in Zukunft keine andere Wahl haben werden, als das Kind zu gebären!

Sollte eine Mutter nach der Geburt das Kind absolut nicht annehmen wollen, dann darf es unter Zeugen und der Geistlichkeit als ein Neugeborenes zur Adoption freigegeben werden, damit es unverzüglich seine Eltern erhält, da es auch Frauen oder Männer geben wird, die von Natur aus unfruchtbar sind.

Als Mutter hat man von Natur aus besondere Pflichten dem Kind gegenüber und diese Pflichten überdecken bei Weitem die Rechte auf Selbstverwirklichung und Personenkult, denn ein Kind ist kein Spielzeug, das man weggeben oder ausleihen kann, und es ist auch kein Vorzeigeobjekt zum "Angeben" oder dient auch nicht als Alibifunktion zur Aufstockung des Kindergeldes oder des *durch meine Person angeordneten und *  eingeforderten Mutter- und Hausfrauengehalts wegen vielseitiger Betätigungsfelder!*

Die Erziehung eines Kindes ist eine ernst zu nehmende und nicht übertragbare Sache, besonders dann, wenn da noch etwas ganz anderes dahinter ist!

Mit freundlichen Grüßen

Ursula Sabisch

http://sterne.kaiserin.org


PS: Als Frau und Mutter kann man sich jederzeit weiterbilden,  ohne dass die Kinder darunter leiden müssen und man* kann zurzeit ehrenamtlich seinen ehemaligen "Job" per Homeoffice fortsetzen, indem nicht mehr als 2-3 Stunden dafür veranschlagt sind, wobei ein kleiner Obolus durch den Arbeitgeber auf das Hausfrauengehalt hinzugegeben werden sollte und wenn die achtzehnjährige Kindererziehung erfolgreich beendet ist, dann steht einem freiwilligen Wechsel in das Berufsleben nichts mehr im Wege!

Meine Person hat Sie als Minister und Bundesbeauftragte oder Abgeordnete zwar stark kritisiert, aber angegriffen wurde in diesem Schreiben etwas ganz anderes; etwas was dahinter ist!

Dokument vervollständigt am 24.04.2020.

* beziehungsweise einige Mütter können noch täglich via Internet ehrenamtlich maximal 2-3 Stunden zurzeit tätig sein*

Dokument geprüft am 25.11.2020*.

** Siehe entsprechende Dokumente.


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