Abortion

Papst Franziskus hat es bereits auf den Punkt gebracht:

Eine Abtreibung ist kein Menschenrecht und das ist auch
keine Weltneuheit; das ist etwas, was der Mensch ganz einfach weiß, da 
er selbst am Leben ist und somit nicht abgetrieben wurde!

 


Apotheken und Abortion

Ursula Kaiserin

An

Die Apotheken und

Arztpraxen

Verteiler an die Bevölkerung

The free translation you may find here!

 

Lübeck, Thursday, November 28, 2002

 

Regelung(en)** - 2019 Dokument geprüft

 

Please let this document be translated in many languages and be handed over to the corresponding persons.

 

Meine lieben Mitmenschen!

Nun werden auch Sie von der Existenz Ihrer Kaiserin informiert sein, die Ihnen hiermit eine ganz klare Regelung unterbreitet.

Diese Regelungen** handeln hauptsächlich von dem ungeborenen Leben, die Ihnen schriftlich über die Apotheken und Arztpraxen abgegeben werden sollten.

Gestern wurde über die TV eine Operation eines Neugeborenen eingeblendet, welches eine ganz schwere Kopfverformung aufzeigte.

Es war ganz furchtbar anzusehen, wie eine schöne junge Mutter am Kinderbettchen auf ihre Tochter schaute, die sicherlich als ein besonders hübsches Kind gedacht war und während der Schwangerschaft in der Entwicklung auch stehen geblieben sein musste.

Wer hat solch ein großes Unglück zu verantworten; wer hat so etwas gewollt?

Ihrer Kaiserin ist klar, dass es für eine Frau fast nichts Schlimmeres geben kann als ein entstelltes Kind zur Welt zu bringen; diese Momente, die in einer Frau ablaufen, sind unbeschreiblich beängstigend.

Es kommen Fragen auf und es wird eine Antwort erwartet, die wahr sein muss und keine billige Ausrede sein darf, für eine Frau und Mutter, die sich auf das Leben eingelassen und verlassen hat.

Ihre Kaiserin verfügt über vielerlei ungewöhnliches Wissen, welches jedoch nicht für Jedermann zugänglich gemacht werden darf, sondern nur bestimmte Zielgruppen informiert sein dürfen; einige Gynäkologen und Geburtshelfer werden in dieses Wissen einbezogen werden, andere werden ihre Praxis schließen müssen.

Der Gynäkologe bleibt der Gesprächspartner für Frauen, die an einer „Kinderlosigkeit“ leiden, um diesem Leiden ein Ende zu bereiten.

Eine künstliche Befruchtung oder ähnliche unnatürliche Befruchtungen sind untersagt und werden geahndet werden.

Es gibt nur eine einzige Lösung und das ist die Adoption eines Neugeborenen, welches gerade das Licht der Welt erblickt hat.

Auf der einen Seite panscht die Menschheit im Erbgut herum und auf der anderen Seite werden täglich Tausende von Leben abgetrieben und damit ist unverzüglich aufzuhören; unverzüglich ist Schluss mit dem Spiel „Leben oder Tod“ und auch mit dem Spielen in ungewissen Sphären.

Mütter, die eine schwangere Tochter im Alter von 12, 13, 14, 15 und 16 Jahren haben, werden mit dem Kind einen Gynäkologen aufsuchen und bei* dem Gynäkologen * ein ernstes Gespräch zu führen haben.

Das Kind hat durch die Verletzung der Aufsichtspflicht der Eltern nun sein Leben zu riskieren, weil das ungeborene Leben in jeder Situation ein übergeordnetes Recht auf Leben und somit Vorrang hat; hinsichtlich dieses Faktums darf kein Widerspruch und keine Diskussion aufkommen.

Sie werden nun die Kinder aufklären darüber, dass mit dem Geschlechtsverkehr auch das eigene Leben bedroht sein kann und es kein Pardon geben wird und geben kann, sodass Kinder vor dem Sextourismus und einer Vergewaltigung ganz besonders geschützt und gesichert sein müssen; das gilt auch für so manch ein Kind, welches in einem erkrankten Familienleben aufwächst*.

Als Frau und Mutter als auch als eine verantwortungsvolle Lehrkraft werden Sie Ihre und andere Kinder auf diese Regel vorzugsweise* in den Schulen* aufmerksam machen müssen!

Machen Sie bitte die Eltern auf die Regeln aufmerksam, besonders die Mütter, die sich durch ihre Tochter widerspiegeln wollen und dabei* vergessen, dass ihr Kind eine eigene Persönlichkeit hat und für etwas gerade stehen muss, was es eigentlich gar nicht verantworten kann.

Das Jugendamt* nur gemeinsam mit der wahren Geistlichkeit* ist diesbezüglich* auch weltweit beauftragt, bei eindeutiger Verletzung der Aufsichtspflicht die Kinder zu einer Adoption frei zu geben, denn es wird für diese betroffenen Kinder richtige Eltern geben, die auch für jedes einzelne Kind gedacht sind.

Geschwister müssen jedoch immer zusammenbleiben, diesen Grundsatz muss das Jugendamt übernehmen.

Zurück zu den Apotheken und deren großzügige Abgabe von gefährlichen Medikamenten, die das Erbgut oder den Fötus oder Embryo schädigen könnten, ** (mit den ungeahnten Möglichkeiten) kommt nun, meine lieben Mitmenschen, auf einige Weiber der Knüppel Ihrer Kaiserin zu und zwar wie folgt:

Sollte ein erkranktes Weib gewagt haben, einer schwangeren Frau in irgendeiner Form Medikamente heimlich verabreicht zu haben, damit die Schwangere das Kind verliert, es wegen einer Verunstaltung abtreiben lassen wird oder es krank gebären wird, mit diesen Weibern wird Ihre Kaiserin gesondert verfahren, da solche Menschen normalerweise auf Gottes Erden und auch anderswo nichts mehr zu suchen haben und nur noch ein spezieller Verbleib möglich wäre.

Das gilt auch für Weiber, die als Mitwisser im Vorwege einer geplanten Schwangerschaft anderen Medikamente verabreicht haben.

Menschen, die einen Glauben haben, müssten wissen, dass diese Art beschriebener Mensch verloren sein muss.

Der Knüppel Ihrer Kaiserin wird auf diese Art so heftig zuschlagen, dass der Schmerz bei manchen Bewegungen bleibend sein muss.

Der Knüppel wird jedoch nochmals zuschlagen, solange bis das Weib ihre Pfoten auf den Tisch legen wird, sodass der Knüppel auf diese Pfoten schlägt. (zerschlägt)**

Solche Weiber werden eine Zeit lang gekennzeichnet** sein und gegebenenfalls ihre Koffer packen müssen, um in eine andere Gegend zu verschwinden, wo sie sich eine neue Existenz aufbauen dürfen.

Informieren Sie bitte die Bevölkerung, damit diese Weiber Ihre Pfoten rechtzeitig auf den Tisch legen werden, da sie sonst zu Tode geschlagen werden könnten.

Es wäre eigentlich nur recht und billig, wenn diese Art Mensch gleichermaßen gefesselt sein würde und desgleichen so verfahren wird, wie beschrieben.

So wird jedoch mit erkrankten Gynäkologen und Geburtshelfern verfahren, die sich an das Erbgut einer Frau und Mutter heranmachen wollten.

Ähnlich wird Ihre Kaiserin weltweit mit Menschen verfahren lassen** müssen, die unnatürliche Stoffe in die Nahrungskette geben oder auch die Sauerstoffkette entsprechend bewusst beeinflussen, wie es auch durch Röntgenstrahlen in Flugzeugen oder durch freigesetztes Atom geschehen kann.

Nicht umsonst ist ein ungeborenes Leben in einer Fruchtblase abgesondert geschützt, sodass eine Frau nicht vorsichtig genug sein kann, um ihr Erbgut zu schützen, auch beispielsweise durch den Kontakt mit einem gebleichten Tampon oder durch Slipeinlagen und durch* die vielen Desinfektionsmitteln; das Handwerkzeug eines Gynäkologen nicht zu vergessen!

Ein Gynäkologe hat diese Sorgfaltspflicht im Falle einer unabwendbaren sterilen Untersuchung in jeder Hinsicht selbst zu überprüfen und darf diese Pflicht nicht an seine Arzthelferinnen abgeben, da sich viele Menschen/ Arzthelferinnen/ innerlich zu weit von Recht und Unrecht entfernt haben und viele dieser* Menschen erkannt haben, dass die sichere Seite die „Teuflische* Schwarze“ geworden ist.

Da das Spiel mit dem Leben und dem Tod aus ist, muss der Mensch nun jedes Leben annehmen, welches entstanden ist, darf aber entsprechend real auf ein Wunder hoffen.

  1. A.

Kaiserin

Dokument am 28. Dezember 2018 überprüft und ggf. ergänzt.

30.12.2019 ** Dokument überprüft. / zuletzt am 29.01.2020/ 03.04.2020

Dokument leicht verändert* und überprüft am 13. März 2019

Es ist nicht maßgebend, ob meine Person diesbezüglich bekannt ist oder nicht! Eine Abtreibung ist und bleibt in den aller höchsten Sphären strafbar!